Nachdem man im Vorjahr aus dem nichts heraus zwei Jugendmannschaften etablierte, wobei vor allem die Schulbesuche sowie der Grundschulcup sich als gelungen zeigten, wollten die Goldbacher die gewachsene Begeisterung weiter nutzen, um auch im zweiten Jahr konkurrenzfähig in Unterfrankens Jugendligen zu sein.

 

Zu Saisonbeginn entschieden sich jedoch einige Kinder gegen den Basketball, wodurch die Trainingseinheiten sich vor allem quantitativ schwieriger gestalten ließen.

Daher wurden das U12 und das U14 Training zusammengelegt und die stärkeren U12 Spieler spielten auch in der U14 Bezirksliga eine wichtige Rolle. Der Zusammenhalt im Team war durch die sich nicht veränderte Trainingssituation demnach gut, jedoch hatten beide Mannschaften in der Hinrunde mit einer, für den Jugendbasketball außergewöhnlichen, Verletzungsmisere zu kämpfen, sodass in ständig veränderter Besatzung trainiert und gespielt werden musste.

Dadurch gingen viele Spiele der Hinrunde eng verloren und der Fortschritt im Team stagnierte etwas.

Ganz anders jedoch dann die Rückrunde:

Aufgrund der zurückgekehrten Spieler konnte endlich zusammenhängend trainiert werden und die Doppelbelastung der u12  Spieler schlug sich endlich auch positiv in der gestiegenen Erfahrung wieder.

Die u14 gewann ihre ersten Spiele und konnte auch gegen stärkere Gegner lange die Spiele ausgeglichen gestalten.

Die u12 spielte eine sehr starke Rückrunde, in der viele Spiele deutlich gewonnen wurden und auch dem späteren Meister mit 6 Spielern bis kurz vor Spielende stark Paroli geboten wurde.

So kam das Saisonende für den TV Goldbach zur falschen Zeit, doch mit dem gestiegenen Selbstbewusstsein geht man positiv in die neue Saison.

Bericht des Trainers Fabian Sommer