Durch eine hervorragende Saisonleistung hatten sich die Spieler von Post SV Nürnberg qualifiziert für die Teilnahme an den bayrischen Meisterschaften am 20.Mai in Regnitztal.

Wir waren die ersten an der Halle und begrüßten den Hallenwart mit den klaren Worten: „ Guten Morgen, wir wollen hier Basketball spielen“.

Und das hat das Team von Erika Kliem auch mit großer Freude in allen Spielen getan. Die Spiele dauerten jeweils 4 mal 6 Minuten gestoppte Zeit. Aufgeteilt in zwei Gruppen spielten die 6 Teams aus den jeweiligen Regierungsbezirken in der Gruppenphase.

 

Mit Aufregung ging es endlich um 10 Uhr in das erste Spiel. Wie sind die Jungs aus Würzburg? Wie werden sie spielen?

Das erste Viertel endete mit 10 zu 7 für Post – zeigte sich aber mit 29 zu 9 in der Halbzeit als eine klare Geschichte für Post SV. Endstand 44 zu 18 – und 11 strahlende Spieler, von denen jeder seinen Beitrag zum ersten Sieg geleistet hatte.

In der folgenden Spielpause schauten wir unseren nächsten Gegner, das Team aus Nördlingen an.

Hier war der Halbzeitstand analog zum ersten Spiel 28 zu 8 und der Endstand 41 zu 12.

Es war schön anzuschauen das Team Play der Post Jungs. Das Zusatztraining in den letzten Wochen hatte sich gelohnt. Die Defense war stark – sie waren schnell auf den Beinen. Das Zusammenspiel klappte hervorragend und sie nahmen gute Würfe mit hoher Trefferquote.

 

In der zweiten Gruppe gab es einen spannenden Kampf zwischen Jahn München (Vertreter für Oberbayern) und Regnitztal (Oberfranken), den die Heimmannschaft ganz knapp für sich entscheiden konnte.

Spiel um Platz stand fest: Post SV Nürnberg gegen Regnitztal. Toll!

 

Die Oberfranken waren sichtlich erstaunt, dass sie die Jungs aus Nürnberg nicht abschütteln konnten und es zur Halbzeit 20 zu 20 stand.

Und so blieb es bis zur letzten Sekunde. Post lag mit drei Punkten zurück und der letzte Wurfe fand leider nicht das Ziel in den Korb und so wurde man Vizemeister beim Endstand von 32 zu 35.

 

Die Eltern und Geschwister jubelten den schier untröstlichen Jungs ein lautes „Post SV“ zu. Was für eine tolle Unterstützung und welch tolles Team!

Nach der Siegerehrung durch den Minireferenten Robert Ruisinger ging es mit fast allen ab in das griechische Restaurant – dort gibt es nämlich einen Freiplatz mit zwei Basketballkörben.

Und wie schon am Morgen verkündet: Wir wollen Basketball spielen!

 

Trainerin Erika Kliem, hervorragend unterstützt von Thomas Neubert  fand viele lobende Worte für:

 

Ardit Fejza, Artur Werwein, Dimitris Terziev, Emil Pöll, Jakob Grill, Jakob Köhler, Josua Zhang, Lenny Aw, Michael Tashin, Moritz Ordnung und Nino Neubert. Leider erkrankt – aber natürlich dabei: Benny Görlitz.

 

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