Nach einer souveränen Saison als Bezirksmeister Mittelfranken blieben die U 12-Basketballer des TV Altdorf, JUNIOR FRANKEN Partnerverein, auch bei der Nordbayerischen Meisterschaft auf der Siegerstraße. Das

Nordbayerische Meisterschaften der U12
SG Altdorf-Weißenburg vs BBC Bayreuth
Foto: Hans-Martin Issler

Teilnehmerfeld, das aus den jeweilig Erst- und Zweitplatzierten der Bezirksligen Ober-, Mittel- und Unterfranken sowie der Oberpfalz bestand, war sehr prominent besetzt, hatte sich doch der Nachwuchs aller drei fränkischen Erstligisten aus Bamberg, Würzburg und Bayreuth qualifiziert.

 

Nordbayerische Meisterschaften der U12
SG Altdorf-Weißenburg vs BBC Bayreuth
Foto: Hans-Martin Issler

Dennoch reiste das Team von Coach Klaus Issler keineswegs als underdog nach Bamberg, dem Austragungsort der diesjährigen Qualifikationsrunde Nord, wie die Nordbayerische Meisterschaft offiziell heißt. Im Vorfeld hatten die Mittelfranken durch Siege bei hochklassig besetzten Turnieren gezeigt, dass dieser Jahrgang zu den Mannschaften gehört, auf die in diesem Jahr im U 12-Basketball in Bayern geachtet werden muss.

 

Die Spiele im Turnier konnten das Altdorfer Team souverän gestalten. Egal, ob in der Vorrunde am Samstag oder in der KO Runde am Sonntag. Die Gegner aus Bayreuth, Weiden, Heuchelhof und Würzburg konnten alle dank starker Individualisten und einer geschlossenen Verteidigungsleistung des gesamten Teams auf Distanz gehalten werden.

 

Coach Issler sprach dann seinem kleinen Kader (nur acht Spieler konnten mitreisen) ein großes Kompliment für den Einsatzwillen und die kluge Einstellung zum Spiel aus. So geht sein Blick durchaus zuversichtlich zur bayerischen Meisterschaft, die der TV Altdorf am 27.und 28.05. in eigener Halle ausrichten wird. Mit Heimvorteil und hoffentlich vielen Zuschauern im Rücken hofft man dann, den starken Teams aus München (Jahn München und FC Bayern Basketball), die sich im Süden durchsetzen konnten, Paroli bieten zu können.

 

Für den TV Altdorf spielten Simon Albrecht, Jan Bocsanyi, Simon und Martin Feneberg, Viktor Malopolski, Nico Reif, Torben Spicker und Constantin Pavlopoulos.